Von Silke Böttcher

Warum sollte man sich für eine der Seychellen-Inseln entscheiden, wenn man doch gleich mehrere sehen kann? Die schönste Art des Inselhüpfens in dem Land im Indischen Ozean ist ganz sicher eine Kreuzfahrt. Immerhin gibt es dort 115 Inseln, und mit dem Boot kann man auch Gebiete und Buchten erreichen, die sonst nicht gut zugänglich sind.

Tauchen und Schnorcheln auf den Seychellen

Besonders reizvoll sind Tauchgänge vom Schiff aus. Einige Anbieter, etwa Seychelles Cruises (seychelles-cruises.com), rüsten ihre Segelschiffe als Padi-Tauchbasis mit vollständiger Ausrüstung aus und engagieren sogar Tauchlehrer. Das Unternehmen hat vier Schiffe, darunter die 1915 gebaute, 36 Meter lange Sea Pearl mit sechs Doppel- und zwei Dreierkabinen. Neben den Standardkreuzfahrten zwischen den Inneren Inseln der Seychellen gibt es auch maßgeschneiderte Touren.

Mit dem Katamaran durchs Archipel

Ein Segeltörn per Katamaran ist ein ganz eigenes Erlebnis, allerdings muss man für vier Tage schon mit knapp 800 Euro rechnen (Anbieter z.B. L’Evasion Tours). Dafür cruist man rund um Mahé, durch den St. Anne Marine Park und La Digue, ein elftägiger Törn ergänzt die Ziele noch um die Inseln Silhouette, Curieuse und St. Pierre Island.

Mahé mit der berühmten Beau Vallon Bay, St. Anne Island, La Digue, die Sister Islands, Praslin, Curieuse, Cousin und Aride stehen auf dem Programm der Windrose-Kreuzfahrten (windrose.de).  Zeit zum Schnorcheln, Baden und Gucken ist mit eingeplant, Landausflüge können extra gebucht werden. Es gibt Kabinen in unterschiedlichen Kategorien, alle sind mit Klimaanlage ausgestattet.#

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