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Fashion Week Berlin – die Top-Treffpunkte der Stars

Die Berlin Fashion Week steht vor der Tür, ein Modenschauen- und Party-Marathon der Extraklasse. Mancher Tagesplan eines ordentlichen Fans liest sich in der Zeit wie der Terminkalender eines Vorstandsvorsitzenden. Von neun Uhr bis spätabends Shows im Zelt am Brandenburger Tor, danach wird gefeiert. Aber wo geht man hin? myEntdecker hätte da ein paar Ideen.

Kult-Bratwurst bei Konnopkes

Den ganzen Tag über gab es Pizza-Häppchen, abends meldet sich der Hunger, egal, wie eng die Jeans sitzt. Wer’s eilig hat, weil schon die nächste Party bevorsteht, der nimmt die U-Bahn bis zur Eberswalder Straße und reiht sich unter der Hochbahntrasse in die Schlange vor Konnopkes Imbiss ein. Dort gibt es die legendäre Berliner Currywurst, für die selbst Prominente Schlange stehen.

Promis und Steaks im Grill Royal

Fleischwaren gibt es auch im Grill Royal an der Friedrichstraße – aber die Atmosphäre ist deutlich luxuriöser und der Promi-Faktor entsprechend hoch. Boris Becker und Penelope Cruz zum Beispiel haben dort schon in den edlen Polstermöbeln Platz genommen und Spezialitäten wie das Roastbeef „Bone In“ geordert. Wer im Grill Royal einkehrt, der will sehen und gesehen werden – vor allem mit dem neuen Outfit, das man sich extra für die Fashion Week gekauft hat.

Mode shoppen in Berlins Designerläden

À propos neues Outfit: Designergeschäfte wie The Corner, das KaDeWe oder der Departmentstore 206 haben Hochkonjunktur, wenn der Modezirkus in Berlin ist. Fans zieht es natürlich immer zu den Filialen der Designerlabels, von Kaviar Gauche bis Lala Berlin. Und wer sehen möchte, wie Designer-Mode im wahren Leben aussieht, der hat ebenfalls Auswahl: In Michael Michalskys Catwalk Bar tragen die Mitarbeiter Kollektionen des Designers. Im Hotel de Rome empfängt die Hostess Gäste des Restaurants Parioli im Kleid der Designerin Dorothee Schumacher.

Sterneküche für viele Geschmäcker

Wer nach Schau und Shopping edel, aber etwas weniger fleischlastig essen möchte, der kehrt beispielsweise im Restaurant Hartmanns ein. Der Chef Stefan Hartmann ist mit einem Michelin-Stern gekrönt und lässt sich in der Küche französisch-mediterran inspirieren. Sein Kollege Kolja Kleeberg vom Restaurant Vau, ebenfalls mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, setzt auf eine leicht-elegante Küche in einer sehr gemütlichen Atmosphäre. Und wenn es vollkommen vegetarisch sein soll, ist das Cookies Cream eine der ersten und edelsten Adressen.

Himmlischer Käsekuchen im Barcomi’s

Manchen plagt zwischen zwei Shows bei der Berlin Fashion Week unbändiger Süßhunger, aber der Müsli-Riegel ist dann doch nicht ganz das Wahre. Doch lieber Kuchen? Dann gönnen Sie sich einen Abstecher in die Bergmannstraße in Kreuzberg. Dort hält Cynthia Barcomi’s im nach ihr benannten Café ihren berühmten New York Cheesecake bereit. Widerstand zwecklos.

Clubbing im Berghain

Falls danach die Hose kneift, plant man einfach eine durchtanzte Nacht im Berghain ein. Der Kultclub ist nicht nur weltberühmt, sondern auch ein bisschen sagenumwoben. Was nicht nur an der Techno- und Elektromusik liegt, sondern auch am Türsteher Sven Marquardt, der als der strengste der Welt gilt. Alternative Tanzstellen sind der Tresor (für Techno-Jünger) und Clärchens Ballhaus (für alle, die wissen, was Schwofen bedeutet).

Wer bisher noch keinen wirklichen Promi gesehen hat, der hat zwei Alternativen: Er kehrt im Borchardt ein, das aus gutem Grund als Treffpunkt der VIPs, Stars und Sternchen gilt. Oder er besucht Madame Tussauds. Dort begegnet man George Clooney, Robert Pattinson und Barack Obama. Garantiert. Allerdings aus Wachs.

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