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Mit dem Auto durch Mallorcas Norden

Mallorca ist mit seinen traumhaften Stränden, steilen Küsten und seinen Temperaturen, die von mild im Winter bis zu sehr heiß im Sommer reichen, immer noch eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen. Die spanische Insel bietet längst nicht mehr hauptsächlich Party-Touristen eine unendliche Vielzahl an Unterhaltungsangeboten, sondern auch etliche landschaftliche Höhepunkte.

Die Insel lässt sich mit einem Auto oder mit Bussen von diversen Reise-Anbietern einfach erschließen. Wer nur einen Tag Zeit hat, Mallorca zu erkunden, sollte nicht zu viele Ziele einplanen. Entspannter ist es allerdings, mehrere Tage dafür einzuplanen. Wer ein Auto mieten möchte oder eine Tour im Bus plant, kann sich in seinem Hotel oder schon am Flughafen erkundigen. Besonders bequem ist die Buchung eines Mietautos vor Reiseantritt im Internet. So ist man von Anfang an mobil und es ist oft auch preisgünstiger.

Reizvoll: Eine Autotour durch den Norden Mallorcas

Bei einer Autotour durch den Norden Mallorcas über zahllose Serpentinen kann man an mehreren Stellen anhalten und die Weitsicht genießen. Allerdings braucht man starke Nerven, denn die Straßen sind eng und kurvig – und auch in die Gegenrichtung sind Reisebusse unterwegs. Oft ist es so eng, dass es nur eine einspurige Straße gibt. Der traumhafte Ausblick über das Wasser und die steilen naturbelassenen Küsten entschädigen aber für den Schrecken.

Ein reizvolles Ziel ist das kleinste Dorf Mallorcas, das gleichzeitig auch eines der schönsten ist. Ariany liegt auf einem der höchsten Hügel im Nordosten der Region Plà de Mallorca, dem Berg Puig de sa Cobetera. Die Hauptattraktion ist die neugotisch ausgebaute Dorfkirche mit dem Mirador de sa Creu davor. In den kleinen urigen Gassen, die im Sommer guten Schutz vor der Hitze bieten, kann man eine Stunde vom touristischen Shoppingwahn in der Hauptstadt Palma entfernt gemütlich schlendern. Parken sollte man aber lieber an der Hauptstraße, außerhalb des Dorfes. Es besteht sonst die Gefahr, dass man plötzlich mit einem festgefahrenen Mietauto in der kleinsten Gasse Mallorcas zur Hauptattraktion der Einwohner wird.

Alcudia und Cap Formentor

Vorbei geht es an der hübschen Stadt Alcudia auf die Halbinsel Cap Formentor im äußersten Norden von Mallorca. Sie lockt mit  atemberaubenden Landschaften. Zahllose Pinien und Zwergpalmen bedecken die schroffen Felsen Cap Formentors. Ein Leuchtturm markiert diesen abgelegenen Punkt Mallorcas.

Wer gerne badet, hat auf Mallorca zahllose Möglichkeiten. Und das nicht nur an den vielen Stränden. Es gibt mehrere Wasserparks auf der Insel. Für einen Besuch in einem der drei großen Parks im Inneren Mallorcas sollte man am besten einen Tag einplanen, da die Preise für eine Tagesticket relativ hoch sind und es viel zu erkunden gibt. Teilweise werden die Besucher auch für einzelne Rutschen zur Kasse gebeten. Bei einer Online-Buchung einige Tage vor Besuch gibt es üblicherweise etwas Rabatt auf alle Tickets. Alle Parks bieten neben etlichen Becken und Wasserrutschen zahlreiche kulinarische Angebote und Shopping-Möglichkeiten.

Weitere Sehenswürdigkeiten auf Mallorca

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